Eigentlich ist nicht viel über diesen Film zu sagen, außer daß er schlecht ist. Die Zusammenfassung ist auch schnell geschrieben:
Das Spinnenkind ist nun mit seiner Flamme zusammen. Alles läuft gut und er wird von NY gefeiert. Seine Freundin wird aus von ihrem Traum eine Broadway-Karriere zu starten gerissen und nach der ersten Vorstellung entlassen. Die Spinne verpaßt es an sie zu denken und hat nur Augen für sein Glück. Nebenbei muß er gegen den Sohn seines letzten Widersachers kämpfen und erfährt, daß der Mörder seines Opas noch am Leben und aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Von irgendwo aus dem All kommt ein Symbiont, der ihn böse macht. Am Ende hilft der alte Freund – der Sohn seines alten Widersachers – bei der Bekämpfung des Symbionten und des mittlerweile mutierten Mörders. Alles wird gut und Spidy kann weitermachen.
Der Film ist grausam langweilig. die Symbiont, sein ehemaliger Freund und alle anderen Begebenheiten werden irgendwann am Anfang des Filmes Vorgestellt und dann nicht weiterverfolgt. Man fragt sich irgendwann, was überhaupt diese Szenen sollten, wenn dieser Handlungsstrang nicht weitergeführt wird. Doch plötzlich wir er ohne Zusammenhang wieder aufgenommen, nicht um ihn geschickt weiterzuführen und aufrecht zu erhalten, sondern weil er nun wieder wichtig für die Geschichte wird. Dieses mutet sehr willkürlich an und verärgert sogar. Auch hat der Film kein Flair, denn die Animationen sind noch deutlicher und zahlreicher geworden, als schon in den früheren Filmen.
Empfehlung: Selbst für einen Videoabend ist dieser Film zu schlecht. Auch das Gefühl den Film schauen zu müssen, weil man schon die ersten beiden gesehen hat, sollte man begraben und um sich an die anderen noch mit ein bisschen Freude erinnern zu können. Man sollte sich lieber den Ersten nochmal anschauen. Wenn man dazu keine Lust hat, dann wird man mit diesem Teil erst recht keine Freude mehr haben.
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IMDB: 0413300
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movielens: 1,0