Ein Film zum Buch – das Buch zum Film; das Spiel zum Film – der Film zum Spiel. So sind die Rgeln in der Hollywoodwelt.
In diesem Fall gibt es den Film zum sagenumwobenen und weltbekannten Spieleserie Doom von John Carmack. Die Geschichte ist einfach aber effektiv: In der Zukunft gibt es einen Zwischenfall auf einem entfernten Planeten. Dort machen sich eine Hand voll Space Marines auf die Suche nach dem Problem und finden heraus, dass dort geheime Tests mit einem 24. Chromosom, welches manche Menschen zu Übermenschen und andere zu Monstern macht.
Natürlich kommt es soweit, dass sich die Marines trennen – in gute und schlechte. Dabei mutiert einer der Guten zu einem Übermenschen. Dann kommt eine der interessanten Szenen, denn der Film wechselt in die First-Person Sicht und es kommt das Spielfeeling auf.
Spielefreunde kommen auf ihre Kosten, obwohl man sich fragen kann, ob die spieleartigen Einspielungen nicht ewas zu sehr das Spiel in die Realität ziehen. Ja, richtig gehört. Ich halte Filme für realitätsnäher als Spiele.
Der Film kann geschaut werden, wenn man auf Action steht und das Spiel wochenlang gespielt hat. Der Plot ist wie zu erwarten etwas arm und die Schauspieler nicht besonders gut, dennoch kann man es wagen. Die 2,5 ist vielleicht noch etwas zu gut, aber ich war Spieler 🙂
- IMDB: 0419706
- movielens: 2,5