Mein erster Tag in Sydney gestaltet sich als recht bewegend. Nach einem vormittag mit dem Auto in den Stadtteilen, um mit ingo einiges zu erledigen und mir ein paar Dinge zu zeigen, war ich danach hauptsächlich damit beschäftigt, Wohnungen von den schwarzen Brettern herauszufiltern und vor allem einen bank Account zu eröffnen.
Anders als ich befürchtete, hatte ich bei den einheimischen keine Verstandnisprobleme, allerdings musste. Ich bei dem freundlichen Inder, den ich im flughafen getroffen habe, öfters mal nachharken.
Mal sehen, wie sich das ganze bei der Wohnungssuche gestaltet: es gibt wohl mehr ausländische Studenten als Australier.
